Offerten und Antworten dauern Tage
Eine Anfrage kommt rein, das Wissen steckt in einem Kopf, und die Antwort wartet, bis diese Person Zeit hat.
Brevity
Swiss AI Automation
Brevity baut AI-Workflows rund um Ihre echten Abläufe: Offerten, E-Mails, Rapporte, Freigaben. Die AI arbeitet mit Ihren Dokumenten und Regeln und zeigt bei jedem Schritt ihre Quellen.
Das eigentliche Problem
In den meisten Teams gehen jede Woche Stunden an Arbeit verloren, die immer demselben Muster folgt. Dazu kommen Tools, die nicht miteinander reden.
Eine Anfrage kommt rein, das Wissen steckt in einem Kopf, und die Antwort wartet, bis diese Person Zeit hat.
E-Mail, Excel, CRM, PDF: Dieselbe Information wird dreimal abgetippt, und die Fehler reisen mit.
Ist die Person weg, die den Ablauf kennt, steht der Ablauf still. Nichts ist dort festgehalten, wo AI oder eine Stellvertretung es nutzen könnte.
Was wir bauen
Wir beginnen beim Prozess, der Sie am meisten Zeit kostet, und bauen die Automation darum herum.
Wir kartieren einen wiederkehrenden Prozess von Anfang bis Ende: Quellen, Schritte, Rollen, Risiken. Danach sehen Sie klar, was sich zu automatisieren lohnt und was nicht.
Preislisten, Vorlagen, Regeln und frühere Entscheide werden zu Kontext, den AI nutzen kann. Niemand muss die Firma in jedem Prompt neu erklären.
Routineschritte laufen von selbst. Sobald ein Schritt Risiko birgt, etwa Versenden, Bestellen oder Zusagen, wartet der Workflow auf ein menschliches Ja.
Wir verbinden E-Mail, Office-Dateien, PDF und die Systeme, die Sie schon haben. Sie müssen nichts ersetzen.
In der Praxis
Drei Beispiele, wie ein erster Pilot aussehen kann.
Service
Ein Kunde meldet ein Problem. Brevity liest Historie, SLA und Verfügbarkeit im Team und schlägt die richtige Person samt erster Antwort vor, bevor jemand zu suchen beginnt.
Ähnlichen Pilot schätzenBackoffice
Aus einer Anfrage wird ein Offert-Entwurf mit den richtigen Preisen, Konditionen und Formulierungen. Abgeglichen mit früheren Aufträgen, bereit für einen Blick und den Versand.
Ähnlichen Pilot schätzenGeschäftsleitung
E-Mail, Kalender und Pendenzen werden zu einer Morgenübersicht: was wichtig ist, wer wartet, was zur Freigabe bereitliegt.
Ähnlichen Pilot schätzenSo läuft ein Projekt
Klein anfangen, sauber messen, dann entscheiden.
In einem kurzen Workshop kartieren wir einen Ablauf, der wirklich Zeit kostet. Gemeinsam entscheiden wir, ob AI einen Teil davon tragen kann. Auch die Teile, die noch nicht gehen, sprechen wir offen an.
Ein Workflow, Ihre Daten, klare Grenzen, sichtbare Quellen. Ihr Team nutzt ihn im Alltag, während wir messen, was er wirklich spart.
Nach dem Pilot sehen Sie die Zahlen und entscheiden selbst: ausbauen, anpassen oder stoppen. Es gibt kein Lock-in und keine Plattform, aus der Sie nicht mehr rauskommen.
Lieber ein Workflow, der funktioniert, als zehn, die es nur versprechen.
Der erste Pilot
Fünf Fragen statt Verkaufsgespräch: Sie sehen sofort, in welchem Rahmen ein erster Workflow-Pilot liegt.
Die Zahl steht vor dem Start fest, nicht auf der Schlussrechnung.
Der erste prüfbare Schritt kommt schnell und bleibt bewusst klein.
Am Ende entscheiden Sie mit echten Zahlen, ob es weitergeht.
Geführte Schätzung
Fünf kurze Fragen, keine E-Mail nötig. Am Ende sehen Sie einen ehrlichen Rahmen in CHF.
Häufige Fragen
Nein. Echte Abläufe mit unordentlichen Dokumenten sind meist der beste Start. Wir kartieren, was da ist, und vereinbaren Grenzen, bevor etwas verbunden wird.
Er wird am Anfang geplant, nicht am Schluss. Wohin Daten dürfen, welcher Anbieter zum Einsatz kommt und was lokal bleibt, legen wir gemeinsam vor dem Pilot fest.
Mit dem, was in Schweizer KMU läuft: E-Mail, Office, PDF und die gängigen CRM- und ERP-Systeme. Wir verbinden in der Regel, statt zu ersetzen.
Mehr zu Autonomie, Datenschutz, Kosten, Umsetzung, Workshop und Robotik & Hardware.
Alle Fragen ansehenAusserdem bei Brevity
Zwei, drei Sätze zu einer Aufgabe, die sich bei Ihnen wiederholt, genügen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob ein Pilot Sinn macht und wie er aussehen würde.